Snacks, Salziges, Bifi und Schokolade

Snacks, Salziges, Bifi und Schokolade , Brezel, Mon Cheri, Milka Naps, Schokoriegel, Ritter Sport

BIFI 2012 feierte eine kleine Salami namens BiFi  ihren 40. Geburtstag.

  • BiFi original XXL
  • BiFi Peroni
  • BiFi mit Geflügel
  • BiFi Roll
  • BiFi Roll Country
  • BiFi Roll Korn
  • BiFi Minis
  • BiFi Carazza und Carazza XXL
  • BiFi Ranger
  • BiFi Cabanossi

MAYKA, Sticks, Brez...

Snacks, Salziges, Bifi und Schokolade , Brezel, Mon Cheri, Milka Naps, Schokoriegel, Ritter Sport

BIFI 2012 feierte eine kleine Salami namens BiFi  ihren 40. Geburtstag.

  • BiFi original XXL
  • BiFi Peroni
  • BiFi mit Geflügel
  • BiFi Roll
  • BiFi Roll Country
  • BiFi Roll Korn
  • BiFi Minis
  • BiFi Carazza und Carazza XXL
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  • BiFi Cabanossi

MAYKA, Sticks, Brezel, die Brezel aus der einstigen Brezel Stadt Kandern im Landkreis Lörrach

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  • Bifi muss mit!

    Bifi muss mit!

    Hersteller_BiFi

    2012 feierte eine kleine Salami namens BiFi  ihren 40. Geburtstag.

    Angefangen hat der weltweite Erfolg dieses kleinen, praktischen Snacks im Jahre 1972 und die kleine Salami ist seitdem eigentlich immer mit dabei. Im Auto, im Urlaub, beim Wandern, beim Sport, beim Chillen, beim Fernsehen, sie ist einfach nicht mehr wegzudenken.

    Und woher kommt der Name BiFi?

    Angeblich leitet sich der Produktnamen vom englischen Wort für „fleischig“ (beefy) ab.

    Mal abgesehen von der Ur-BiFi, der BiFi Original sind heute eine Vielzahl verschiedener Varianten und Geschmacksrichtungen erhältlich. Da ist für jeden Geschmack und für jede Gelegenheit etwas dabei. Es gibt die:

    • BiFi original XXL
    • BiFi Peroni
    • BiFi mit Geflügel
    • BiFi Roll
    • BiFi Roll Country
    • BiFi Roll Korn
    • BiFi Minis
    • BiFi Carazza und Carazza XXL
    • BiFi Ranger
    • BiFi Cabanossi

    und wenn man die BiFi gern auch mal aufs Brot legen möchte, gibt’s dafür auch noch BiFi als Aufschnitt.

  • Ferrero, Schokolade,...

    Ferrero, Schokolade, Mon Cherie

    Alles begann im Jahr 1946, als der italienische Konditor Pietro Ferrero das Unternehmen in Alba, in der Nähe von Piemont gründete. Er begann aus Kakao einen süßen Brotaufstrich zu entwickeln, wobei er, um  Schokolade einzusparen den Kakao mit gemahlenen Haselnüssen mischte. Pasta Gianduja, wie er sie nannte, war von Anfang an erfolgreich. 1951 brachte er die „Supercrema“ auf den italienischen Markt – eine verbesserte Rezeptur der Pasta Gianduja, an deren Entwicklung er leidenschaftlich geforscht hatte.

    Hersteller_Ferrero

    Dies sollte der Vorgänger der beliebten Nutella sein. Da sich das Produkt einer großen Beliebtheit erfreute, beschloss er, auch in andere Länder zu expandieren. Bereits 1956 wurde Ferrero auch in Deutschland gegründet. Anfangs hatte das Unternehmen lediglich fünf Mitarbeiter. Ein halbes Jahr später bereits 60 und weitere sechs Monate später schon 150 Mitarbeiter. „Cremalba“, so der deutsche Name wurde in 200g Gläsern abgepackt verkauft. und war vorerst das einzige Produkt des Unternehmens. 1970 erhielt das Produkt seinen endgültigen Namen „Nutella“, unter dem es weltberühmt geworden ist.

    Hersteller_Ferrero_Nutella

    Mit seinen mittlerweile über 21.000 Mitarbeitern hat Ferrero eine große Bedeutung in der Süßigkeitenbranche. Die Unternehmensgruppe besteht bereits aus 36 Gesellschaften und produziert in 15 Produktionsstätten. Der Hauptsitz von Ferrero blieb weiterhin Alba, in Deutschland liegt die größte Produktionsstätte  in Frankfurt am Main. Noch heute ist das Unternehmen familiengeführt und bereits in der dritten Generation vollständig in Familienbesitz.Heute ist Ferrero auch in Osteuropa, Russland, Asien, USA, Südamerika, sowie im fernen Osten aktiv.

    Hersteller_Ferrero_MonCheri

    Kurz darauf kam das bekannte Produkt „Mon Chérie“ dazu, welches Ferrero in Deutschland zu seinem Durchbruch verhalf.  Weitere bahnbrechende Erfindungen in der Geschichte von Ferrero waren die Kinderschokolade (1967), Kinderüberraschung (1974) und Milchschnitte (1978). Die Milchschnitte hatte im weiteren Sinne eine entscheidende Bedeutung für die Weiterentwicklung der Süßwarenbranche, da erstmals Backwaren im Kühlregal angeboten wurden. Mittlerweile führt Ferrero 28 Standardmarken, unter ihnen Tic TacDuploHanutaGiotto und Rocher.Hersteller_Ferrero_Kinder

    Ihre Produkte erfreuen sich größter Beliebtheit, sowohl die Klassiker, als auch neue, oder saisonale Produkte, wie zum Beispiel Ferrero Garden.

    Auch in der Werbung ist das Unternehmen sehr aktiv, was eine Nähe zu den Verbrauchern schafft. Werbeslogans wie „Die wahrscheinlich längste Praline der Welt“, „Guten Freunden gibt man ein Küsschen“ oder „Milchschnitte- schmeckt leicht und belastet nicht“ sind in aller Munde.

    Das Unternehmen überzeugt durch seine Innovationsbereitschaft und bringt immer neue Produkte auf den Markt. Ein weiteres Beispiel ist Rocher Rondnoir. Die Kombination aus feinster Zartbitterschokolade und knuspriger Waffel macht seinem Vorbild Rocher alle Ehre.

    Das Unternehmen Ferrero hat sowohl in Deutschland, als auch in anderen Ländern einen Kultstatus eingenommen und ist nicht mehr wegzudenken.

  • Lambertz, Niederegger,...

    Lambertz, Niederegger, Kuchenmeister, Lebkuchen und Marzipan

      

    Welches Unternehmen kann schon von sich sagen, dass es eine 325 jährige Geschichte hat. Das ist ganz sicher sehr unwahrscheinlich. Auf die Firma Lambertz trifft es aber zu, denn schon 1688 betrieb ein Vorfahr des Namensgebers Henry Lambertz in Aachen, von jeher die Heimat der Printe, ein Backhaus. Dieses Backhaus zum „Grünen Schilde“ wurde später in „Haus zur Sonne“ umbenannt.

    Niederegger ist der Inbegriff für Marzipan in Deutschland. Das Geheimnis des Niederegger-Marzipans – aus 100% Rohmasse – wird in dem in Lübeck ansässigen Familienunternehmen seit 1806 von Generation zu Generation weitergegeben. Es werden ausschließlich aromatische Mittelmeer-Mandeln verwendet, die veredelt und nach handwerklicher Tradition in Röstkesseln über offener Flamme zubereitet werden. Neben dem traditionellen Marzipanbrot, den mundgerechten Klassiker-Pralinen und raffinierten Pasteten-Kreationen verzückt Niederegger Genießer-Gaumen auch mit köstlichen Trüffeln und Getränkespezialitäten mit dem unvergleichlichen Marzipangeschmack. Das Unternehmen wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach ausgezeichnet – so zum Beispiel auf der Wiener Weltausstellung 1873 oder durch die Ernennung zum Hoflieferanten Kaiser Wilhelms II. im Jahr 1908.

    Kuchenmeister  

    1884 Julius Trockels gründet eine Bäckerei in der Osthofenstraße in Soest. Mit seinen berühmten Milch-Eiserkuchen wird er als „Meisterbäcker“ in der Soester Börde bekannt.

    1929 Julius Trockels übergibt die Bäckerei seinem Sohn Wilhelm, der auch ein Händchen für feine Konditoreiwaren hat. Seine besondere Spezialität ist der Pflaumenkuchen. 

    1944 Im 2. Weltkrieg werden Wohnhaus und Ladenlokal der Familie Trockels vollständig zerstört. Wilhelms Sohn Günter, der einmal in die Fußstapfen der Eltern treten soll, beginnt seine Bäckerlehre in Hamm.

    1954 Günter Trockels kehrt als junger Bäckermeister nach Soest zurück und beginnt, vom Fahrrad aus Brote zu verkaufen. Bald schon braucht er ein Motor-Dreirad, um den wachsenden Kundenstamm immer pünktlich beliefern zu können. In der Glanzzeit beliefert Trockels 80 Lebensmittelgeschäfte, Kioske, Bäckereien und Familien.

    1956 Günter Trockels erweitert sein Brotsortiment um Sandkuchen und Milch-Eiserkuchen nach Rezept seines Großvaters Julius, die er selber produziert. Schon bald beschäftigt Trockels 50 Mitarbeiterinnen und beliefert ganz Nordrhein-Westfalen und Teile Norddeutschlands.

    1957 Günter kann mit seiner zwei Jahre zuvor geheirateten Frau Ursula wieder in die Osthofenstraße ziehen. Auf dem zerstörten Grundstück entsteht mit viel Eigenarbeit ein neues Ladenlokal mit angeschlossenen Wohnräumen. Hier werden die Kinder geboren: Hans-Günter (1958), Thomas (1961), Uwe (1963) und Karin (1969).

    1961 Eine automatische Waffelröllchenanlage wird angeschafft - aber in punkto Qualität bleibt Günter Trockels altmodisch: den neuen Trend, bei der Herstellung statt teurer Milch Wasser zu verwenden, lehnt er entschieden ab.

    1971 Durch die stetige Sortimentserweiterung muss das Unternehmen neu strukturiert werden: Günter Trockels wagt den Schritt und baut am Coesterweg in Soest eine moderne, mit neuesten Technologien ausgestattete Gewerbehalle. Nach wie vor kümmert er sich höchstpersönlich auch um den Vertrieb seiner Produkte.

    1982 Schon 1975 hat Günter Trockels den Schritt ins Ausland gewagt und beliefert schon bald Italien, Frankreich und die Niederlande. 1982 wird der Name Kuchenmeister erfunden und setzt sich weltweit durch.

    1990 Kuchenmeister ist das erste Unternehmen der Branche, das noch vor der Währungsunion am 1. Juli 1990 in Ostdeutschland die Produktion aufnimmt! In nur acht Tagen wird die Anlage für die Platenkuchenproduktion in Soest ab- und in Berlin wieder aufgebaut.

    1995 Die drei Brüder übernehmen das Unternehmen: Hans-Günter wird operativer Geschäftsführer, Thomas verantwortet als Prokurist den Unternehmensbereich Finanzen & Controlling und Uwe ist für den Einkauf der Rohstoffe, die Produktentwicklung und Qualitätssicherung zuständig.

    1997 Genial köstlich: Hans-Günter Trockels verfeinert die beliebten Hörnchen mit einer Nuss-Nougatfüllung. Diese Idee machte Kuchenmeister zum Marktführer in diesem Segment. Aus über 30 Bewerbern wird Kuchenmeister für die Produktion besonderer Kuchenriegel ausgewählt. Die nötige Produktionsanlage wird in nur drei Monaten geplant, gebaut und in Betrieb genommen.

    2000 - 2004 Mit Übernahme der Produktionsstätten Duingen und Mettingen der "Lady Cake feine Kuchen GmbH" verfügt das Unternehmen über sieben zusätzliche Produktionsanlagen. Kuchenmeister treibt den Expansionskurs weiter voran und übernimmt mehrere Produktionsbetriebe von der "Kamps AG".

    2009 Das 125-jährige Firmenjubiläum wird drei Tage lang groß gefeiert, mit vielen Gästen und Kunden aus dem In- und Ausland.

    2012 Kuchenmeister erhält als eines der ersten lebensmittelherstellenden Unternehmen 2012 das Zertifikat „Nachhaltiger Wirtschaften Food". Das Zentrum für Nachhaltige Unternehmensführung der Universität Witten-Herdecke (ZNU) hat in enger Zusammenarbeit mit dem TÜV Rheinland einen Nachhaltigkeitsstandard für die Foodbranche entwickelt. Hierbei werden u.a. die Unternehmens- und Produktebene, Klima- und Energie, der Umgang mit Ressourcen, Tierwohl und eine Vielzahl weiterer Prozessebenen berücksichtigt. Kuchenmeister ist eines der Pilotunternehmen für den zertifizierbaren ZNU-Nachhaltigkeits-Standard.

    2014 errichtet Kuchenmeister ein neues Logistikzentrum, da die vorhandenen Lagerkapazitäten nicht mehr ausreichen. Das neue Logistikzentrum entsteht nicht „auf der grünen Wiese“, sondern wird auf einer Industriebrache gebaut. Beim Bau spielen ökologische Kriterien eine wichtige Rolle. Auf 10.000 m² gibt es 12.400 Regalplätze und 1.100 Bodenplätze. 48 Lagerarbeiter sind beschäftigt, 10 Mitarbeiter sitzen in der Administration.

  • Mars, Bounty, Balisto,...

    Mars, Bounty, Balisto, Schokolade, Riegel, Pralinen

    Seit 1959 werden bei uns in Deutschland Produkte der amerikanischen Firma Mars verkauft. Nicht etwa Schokoriegel, wie man jetzt vielleicht vermuten könnte. Hunde- und Katzenfutter (Chappi und Whiskas) sind das Erste, was Mars bei uns in die Supermarktregale stellt. Die werden dann auch schon ab 1960 in Deutschland produziert. Auf Schokoriegel musste man hierzulande noch bis 1960 warten und produziert werden erst 1979 erstmals Riegel, Banjo-Riegel nämlich, in Deutschland.

    Aber der Reihe nach:

    Auch ein multinationaler Konzern wie Mars hat einmal ganz klein angefangen. In Tacoma, einer Hafenstadt im Westen der USA begann 1911 Frank C. Mars, Schokolade und Bonbons in seiner eigenen Küche herzustellen. Herr Mars hat zwar Erfolg, möchte aber eigentlich etwas ganz Neues entwickeln. Das gelingt ihm 1923 zusammen mit seinem Sohn Forrest. Er kombiniert drei beliebt Produkte. Die Praline, die Schokoladentafel und ein zu der Zeit beliebtes Karamellgetränk. Das Ergebnis ist länger als die Praline, höher als die Tafelschokolade und karamelliger als das Getränk: der Schokoriegel.

    Mit diesem innovativen Produkt macht sich Mars einen Namen. Kreativität liegt scheinbar in der Familie. Forrest Mars, der 1932 nach England übersiedelte, möchte nicht nur Riegel produzieren und kauft ein Unternehmen das Hundenahrung herstellt. Ein Großteil der Hundebesitzer waren damals noch der Meinung, Hunde könnten auch mit Essensresten gefüttert werden. Mars produziert Chappi nach neuesten Erkenntnissen der Ernährungswissenschaft und die Hunde lieben es. Herrchen und Frauchen natürlich auch. 

    Aber auch im Süßwarenbereich entwickelt Forrest Mars Neues. In Spanien trifft er auf Soldaten, die ihre Schokolade mit einer Zuckerhülle überziehen, um sie vor dem Schmelzen zu bewahren. Die Idee zu bunten Schokolinsen ist geboren. M&Ms, Werbeslogan ...“schmelzen im Mund, nicht in der Hand..“, werden ein Renner. Die ersten Kunden: US-Soldaten.  Für die produziert sein Geschäftsfreund Harwell bereits einen Reis, der nach dem Kochen körnig bleibt und die Vitamine behält. Gemeinsam entwickeln Mars und Harwell das auch heute noch bekannte Logo  für den Uncle Ben’s Reis und bringen das Produkt auch in die privaten Küchen. Schon 1952 ist der Reis Marktführer in den USA.

    Die jetzt schon beachtliche Produktpalette, wird in den 50 er Jahren durch den Zukauf einer Getränkeautomatenfirma ergänzt, aus der später Mars Drinks werden soll. Portionierte Zutaten für frische Heiß- und Kaltgetränke sind ein Renner.

    Zurück zu Mars Produkten in Deutschland, wo am 30.5.1979 der erste Banjo-Riegel vom Band lief. Die Erfolgsgeschichte der Firma Mars ist damit aber noch lange nicht zu Ende. 1986 kauft Mars ein Unternehmen der Eiscreme-Branche und präsentiert wieder eine Innovation: den Eiscreme-Riegel. Vier Jahre später kommt die nächste Weltneuheit: Seramis, ein Pflanzenpflegesystem. 2008 übernimmt Mars den Kaugummi-Hersteller Wrigley und entwickelt seitdem auch immer neue Kaugummi Marken.

    Man darf wohl gespannt sein, womit Mars uns als nächstes überrascht.

  • Ritter Sport...

    Ritter Sport Schokolade, Kitkat, Rollo, Schoko Riegel

    1970 kam die erste Joghurtschokolade Deutschlands auf den Markt und durch die in der Branche bisher nicht übliche, bundesweite Fernsehwerbung (Quadratisch- Praktisch- Gut), wurde die Ritter Sport immer bekannter. Das „Outfit“ des Schokoladenquadrates veränderte sich, jede Sorte erhielt eine eigene Farbe und wurde in die neue Verpackung mit dem Knick gesteckt, die bis heute ein wesentliches Markenkennzeichen ist.

    Schoko Riegel, Mini Kitkat, Rollo, zum Discount Preis